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Eine individuelle Lösung für den jeweiligen Bedarf

Es gibt drei verschiedene Hauptausführungen bei den Unterfahrschutzlösungen. Diese wiederum bestehen aus verschiedenen Komponenten, die letztlich einen besonders flexiblen Unterfahrschutz bieten, der an das jeweilige Fahrzeug und den jeweiligen Bedarf angepasst ist.

Fest montiert

Ein fest montierter Unterfahrschutz bietet größtmögliche Sicherheit bei einem Unfall. Man kann sich auch für einen abnehmbaren Unterfahrschutz entscheiden, der bei Bedarf entfernt werden kann.

Weiter mit dem fest montierten Unterfahrschutz

Klappausführung

Ist die Kupplung weit unter dem Fahrzeug montiert, kann der Unterfahrschutz beim Ankuppeln des Anhängers im Weg sein. Ein Klappmodell kann einfach weggeklappt werden, damit das Ankuppeln leicht vorgenommen werden kann.

Weiter mit der Klappversion der Unterfahrschutzes

Verschiebbar

Bei einem verschiebbaren Unterfahrschutz kann man den Schutzbalken eindrücken und sich so mehr Platz verschaffen. Das ist zum Beispiel gut bei Lieferwagen.

Weiter mit verschiebbaren Unterfahrschutzmodellen
Weiter mit UHAP-2
Weiter mit UOSP
Weiter mit UCSP
Weiter mit UDSP
Weiter mit UHAP 180
Weiter mit UOSP 180
Weiter mit UCSP 180
Weiter mit UCSP 180
Weiter mit UCSP 180
Weiter mit UCSP 180 - TOW

NEUE VORSCHRIFT UNECE R58 rev. 3

Seit dem 1. September 2019 gelten neue Vorschriften für den Unterfahrschutz: UNECE R58 Revision 3. Davon betroffen sind die Bauteile, die nach dem neuen Rechtsrahmen für höhere Belastungen ausgelegt, konstruiert und getestet werden müssen.

R58.03 bezieht sich auf neue als Komplettfahrzeug zugelassene Fahrzeuge.

Ab 1. September 2021 gelten diese Vorschriften für alle neu zugelassenen Fahrzeuge.

Im Zeitraum bis zum 1. September 2021 kann man sich für den vollständigen Unterfahrschutz von VBG gemäß dem bisherigen (R 58.02) oder den neueren Vorschriften entscheiden.

Hier können Sie eine Zusammenfassung des neuen Regelwerks herunterladen.

Die Schraube ist wichtig!

Es ist sehr wichtig, dass für die Montage des VBG-Systems die richtige Schraubensorte und die richtige Schraubenlänge verwendet wird. Das ist eine Frage der Sicherheit, denn die falsche Schraube kann die Stabilität des Systems beeinträchtigen!

Die VBG-Schraubensätze verfügen über eine Oberflächenbehandlung, die an die umgebenden Materialien angepasst ist und einen Korrosionsschutz bietet, der im Salzspraytest im Vergleich zu Zinkeisen praktisch doppelt so lange hält.

 

•  Die Qualität 10.9 wird zur Verhinderung der Wasserstoffversprödung mit Zink-Aluminium behandelt.

 

Zur Minimierung von Korrosion sind immer Schrauben mit möglichst wenig potentiellen Unterschieden zum umgebenden Material zu wählen.

Wahl der richtigen Schraubenlänge

Was Sie über den Unterfahrschutz wissen sollten

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten?

Da der Unterfahrschutz eine lebenswichtige Sicherheitslösung ist, unterliegt er strengen gesetzlichen Vorgaben. Dadurch erhöht sich die Sicherheit sowohl für den Fahrer als auch für die anderen Verkehrsteilnehmer.

Das Regelwerk für den Unterlaufschutz unterliegt derzeit der Verordnung ECE R58 Revision 3 (R 58.03) und für einen Übergangszeitraum bis zum 1. September 2021 auch der ECE R58 Revision 2 (R 58.02).

Alle Unterfahrschutzkomponenten von VBG erfüllen die Anforderungen einer dieser Vorschriften

Wie wähle ich den richtigen Unterfahrschutz?

Zunächst einmal muss man herausfinden, welchen Unterfahrschutz man benötigt. Reicht ein fest montiertes Modell, das immer an seinem Platz bleibt, oder braucht man ein abnehmbares Modell? Je nachdem, wie die Kupplung befestigt ist, wird eventuell eine Klappabdeckung benötigen. Wenn es sich um einen Lieferwagen handelt, ist vielleicht ein Schiebemodell die beste Lösung?

Welche Komponenten sollte ich wählen?

Von der Art des Unterfahrschutzes hängt ab, welche Komponenten zur Auwahl stehen. Die Wahl wird zum Teil dadurch beeinflusst, wie und wo der Schutz am Fahrzeug angebracht werden soll, aber teilweise sind auch gesetzliche Sicherheitsabstände und -maße zu berücksichtigen.

Abstände und Abmessungen

L – maximal zulässiger Überhang

300 mm (R58.03)

400 mm (R58.02)

 

G – maximal zulässige Bodenfreiheit (unbeladenes Fahrzeug)

450 mm (R58.03)

550 mm (R58.02)

 

H –Zulässige Mindestprofilhöhe der Schutzbalken

120 mm (R58.03)

100 mm (R58.02)

 

Die zulässigen Abmessungen können je nach Fahrzeugkategorie und Fahrwerkstyp variieren.

A/B = Die seitliche Einrückung für den Schutzbalken muss 0 – 100 mm betragen. A und B müssen gleich groß sein.

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